Julian Steckel

Julian Steckel ist seit 2011 Professor für Violoncello an der Hochschule für Musik und Theater Rostock.

Er wird zum Wintersemester 2017 einem Ruf an die Hochschule für Musik und Theater München folgen.

 

Mein „Mächler“ spiele ich seit fast 11 Jahren, als ich ihm im Sommer 2005 zum ersten Mal in Kronberg begegnete. Es hat mich seitdem wirklich durch alle Höhen und Tiefen begleitet und mich nie im Stich gelassen. Es ist schlicht ein grandioses Cello, es hat eine unglaubliche Projektion, es strahlt, singt, spricht und raunzt je nach Bedarf, und es hat unglaubliche Reserven.

Alle meine Aufnahmen sind mit ihm entstanden, von den Bachsuiten bis zur Uraufführung macht es alles mit.

Es war beim ARD-Wettbewerb dabei, fast alle Kontinente hat es klaglos bereist, und wieviele Kollegen nicht glauben konnten, dass es ein modernes Cello ist („wie, kein Montagnana??“ ), habe ich schon aufgehört zu zählen.

Für mich ganz einfach einer der größten Glücksfälle meines Cellolebens.

Danke, Urs!

Young-Chang Cho

Young-Chang Cho (* 1958 in Seoul) ist ein international gefragter Solist und Professor für Cello an der Folkwang Universität der Künste in Essen.

Julian Steckel

Julian Steckel ist seit 2011 Professor für Violoncello an der Hochschule für Musik und Theater Rostock.

Er wird zum Wintersemester 2017 einem Ruf an die Hochschule für Musik und Theater München folgen.

 

Mein „Mächler“ spiele ich seit fast 11 Jahren, als ich ihm im Sommer 2005 zum ersten Mal in Kronberg begegnete. Es hat mich seitdem wirklich durch alle Höhen und Tiefen begleitet und mich nie im Stich gelassen. Es ist schlicht ein grandioses Cello, es hat eine unglaubliche Projektion, es strahlt, singt, spricht und raunzt je nach Bedarf, und es hat unglaubliche Reserven.

Alle meine Aufnahmen sind mit ihm entstanden, von den Bachsuiten bis zur Uraufführung macht es alles mit.

Es war beim ARD-Wettbewerb dabei, fast alle Kontinente hat es klaglos bereist, und wieviele Kollegen nicht glauben konnten, dass es ein modernes Cello ist („wie, kein Montagnana??“ ), habe ich schon aufgehört zu zählen.

Für mich ganz einfach einer der größten Glücksfälle meines Cellolebens.

Danke, Urs!